Medienpartner

Medienpartner und Patronate

clinicum

«clinicum» ist die klare Nummer 1 im Schweizer Gesundheitsmarkt. Eine Mehrheit unserer Leserinnen sind Entscheidungsträgerinnen oder opinion leaders. Auflage wie eigene redaktionelle Beiträge erreichen ein Mehrfaches von Mitbewerbern. Weitere Verlagsobjekte sind „clinicum“ ROMANDIE und „clinicum“ DIGITAL, die Online-Plattform mit 145’000 Clicks pro Monat.

 

asp

Die Fachzeitschrift a|s|p beleuchtet seit 34 Jahren neutral, unabhängig und aktuell, unterschiedliche Fokus-Themen (u.a. Planung, Bau, Finanzierung, Immobilienbewirtschaftung u.v.m) im Schweizer Gesundheitswesen. Zielpublikum Führungs- und Fachpersonal in Kliniken, Spitälern, Pflegeinstitutionen und Ärzte. Printausgabe 6647 beglaubigte Exemplare, 6 Ausgaben pro Jahr. Neu 2017: Relaunch www.arztspitalpflege.ch und monatlicher Newsletter an 15’000 Leserinnen und Leser der Zielgruppe.

Verlagsvertretung: Prismanova.ch
+41 41 740 34 46
E-Mail rosalia.gerber@prismanova.ch

 

competence

Competence H+ Hospital Forum ist die Fachzeitschrift für Mitarbeitende in Schweizer Spitälern, Kliniken und Pflegeinstitutionen. Competence behandelt aktuellste Themen des Gesundheits- und Spitalwesens kontrovers. Das Magazin bietet zielgruppengerecht aufbereitete Informationen von hoher journalistischer und fachlicher Qualität.

Anzeigenverkauf und-verwaltung: bw medien, ea medien AG
Zürichstrasse 57
8840 Einsiedeln
Tel. 055 418 82 00

Kundernberaterin: Viola Steiner
Tel 052 6543 13 25
E-Mail: Viola Steiner

 

fm-pro

 

HeimeundSpitaeler

 

IFMA Switzerland

Die IFMA ist mit 24‘000 Mitgliedern in 105 Ländern die weltweit grösste Berufsorganisation für Facility Manager. IFMA Schweiz wurde 1997 gegründet und zählt derzeit ca. 270 Mitglieder.

Durch die ganzheitliche Ausrichtung ist IFMA der anerkannte Verband für FM-Professionals, welche sich mit allen Aspekten des Facility Managements (FM) auseinandersetzt. Unsere zumeist in Kaderpositionen tätigen Mitglieder pflegen ein sehr interessantes Netzwerk. Regionalgruppen in der ganzen Schweiz sowie die Young Crew bieten Möglichkeiten für lokalen Erfahrungsaustausch. Ein zentraler Schwerpunkt ist die Erarbeitung von Grundlagen und Richtlinien im FM. Viel beachtete Publikationen sind:

  • Prozess-/Leistungsmodell ProLeMo
  • Lebenszykluskosten-Ermittlung von Immobilien
  • Planungs- und baubegleitendes Facility Management – Praxisleitfaden für die Empfehlung SIA 113
  • Normenpositionenkatalog FM – Leistungsbeschreibung für die Bewirtschaftung
  • Berufsbild Facility Manager
  • IFMA Glossar

IFMA Schweiz
CH-8000 Zürich
info@ifma.ch

 

ihs

 

immobilien-business

Das Schweizer Immobilien-Magazin IMMOBILIEN Business ist das meistverbreitete Fachmagazin für Immobilienprofis der Schweiz und Partner der wichtigsten Branchenveranstaltungen im deutschsprachigen Raum Europas. Die Zeitschrift wendet sich an Unternehmen und Top-Führungskräfte der gesamten Branche, ist Meinungsbildner und positioniert sich klar an der Spitze der Immobilien-Fachpublikationen.

IMMOBILIEN Business gilt als Leadermedium der Schweizer Immobilienwirtschaft und trägt das Qualitätssiegel «Q-Publikation» der Schweizer Presse. Das Magazin geniesst durch die hohe Redaktionskompetenz grosse Akzeptanz und Glaubwürdigkeit bei der Leserschaft. Der crossmediale Ansatz durch den Schweizer Immobilienbrief (das e-Paper der Schweizer Immobilienwirtschaft), unsere Webseite und die Schweizer Immobiliengespräche ermöglicht eine vertiefte Betrachtung und weitere Verbreitung ausgewählter Themen und Beiträge.

Jetzt abonnieren unter https://immobilien-business.hamster.ch/subscribe und mit dem Promotionscode „Immohealthcare“ von 20% Rabatt profitieren

 

ktm

KTM Krankenhaus Technik + Management ist mit über 10.000 Exemplaren (TvA IVW-geprüft) eine der meistbeachteten Publikationen für den Healthcare-Bereich in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Vordergrund stehen Themen für die Entscheider-Zielgruppen in Krankenhäusern: Geschäftsführer, Verwaltungsleiter, Ärztliche Leiter, EDV-, Technische und Einkaufsleiter. KTM konzentriert sich auf Fakten und Lösungen für mehr Effizienz im Unternehmen ‚Krankenhaus’. Als unabhängige Fachzeitschrift berichtet sie über Neuheiten und Entwicklungen im Markt – seriös, kompetent und praxisorientiert. Ein monatliches Special aus den ständigen Rubriken Management, IT-Systeme, Medizintechnik/Hygiene und Facility Management/Logistik vertieft das jeweilige Themengebiet. KTM ist offizielles Organ des Fachverbands Biomedizinische Technik e. V., der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin e. V. und des Krankenhaus-Kommunications-Centrums e. V.

 

mwv

Die Medizinische Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2005 in Berlin gegründet, hat sich in wenigen Jahren zu einem namhaften Fachverlag für Medizin, Management und Gesellschaft entwickelt. Das Verlagsprogramm konzentriert sich auf ausgesuchte Themengebiete, in denen der Verlag z.T. eine führende Position innehat. Aktuelle Programmschwerpunkte liegen z.B. in der Psychiatrie und Psychotherapie mit einem besonderen Fokus auf Forensischer Psychiatrie sowie im Bereich Anästhesie, Intensiv-, Notfall– und Schmerzmedizin. Zudem ist der Verlag ein führender Anbieter in den Themenbereichen Krankenhausmanagement, Versorgungs– und Gesundheitsmanagement.

 

ppp

Der Verein PPP Schweiz will PPP als mögliches Realisierungsmodell für die Erfüllung öffentlicher Aufgaben in der Schweiz verankern und die Standardisierung fördern. PPP soll als Qualitätsstandard der Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft positioniert werden, der die Wahrnehmung der öffentlichen Interessen garantiert und zu einer Win-win-Situation führt. Der Verein will darüber hinaus die öffentliche Hand motivieren, PPP als methodische Grundlage anzuwenden, um die immer komplexer werdenden Aufgabenstellungen zu optimieren.

Nach den ersten drei Betriebsjahren des ersten Schweizer PPP-Projekts nach internationalem Standard, dem Verwaltungskomplex Neumatt in Burgdorf, sind die Nutzer hoch zufrieden. Alle Beteiligten empfehlen die Prüfung des PPP-Modells bei geeigneten Projekten. PPP ist das einzige Modell, das konsequent die Betrachtung der Lebenszykluskosten integriert und finanzielle Anreize zu deren Optimierung schafft.

Neumatt zeigt, dass das PPP-Modell auch in der Schweiz erfolgreich eingesetzt werden kann. Daher ist es nach Überzeugung des Vereins sinnvoll, PPP als Realisierungsvariante bei grösseren Investitionen immer mit zu prüfen.

Kontakt
Verein PPP Schweiz
www.pppschweiz.ch
Tel +41 44 222 04 05
E-Mail